Big Stan
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Inhalt
In dieser überdrehten und frechen Martial-Arts-Komödie spielt
Rob Schneider Stan Minton,
einen verurteilten Kleinganoven, der in betrügerischer Weise meist
ältere Damen mit dem Verkauf von Feriendomizilen um ihre
Altersvorsorge erleichtert. Mit Hilfe seines windigen Anwaltes Lew
Popper (M. Emmet Walsh)
gelingt es Stan, den Antritt seiner Gefängnisstrafe um 6 Monate zu
verschieben, damit er seine Angelegenheiten regeln kann. Stan
verfällt jedoch schnell in Depressionen, aus denen ihn nicht mal
seine umwerfende und vor Lebenslust übersprudelnde Frau
(Jennifer Morrison)
befreien kann. Als Stan von einem ehemaligen Gefängnisinsassen
erfährt, dass er mit seinem eher schmächtigen Körper sicherlich
schnell zum Ziel der liebeshungrigen "großen Jungs" im Knast werden
könnte, erkennt er, dass er seine "sensiblen Körperteile" schützen
muss und engagiert einen geheimnisvollen Martial-Arts-Guru, bekannt
als "Der Meister" (David
Carradine).
Im Zeitraum bis zu seinem Haftantritt verwandelt Der Meister Stan
in eine geschmeidige und gefährliche Kampfmaschine - sehr zum
Unwillen seiner Frau Mindy, die sich sehr an den anderen
"Fähigkeiten" des Meisters stört: dem Verspeisen von Skorpionen am
Essenstisch und dem Rauchen von 100 Zigaretten am Tag.
Stan muss schließlich seine Gefängnisstrafe antreten - und erfährt,
dass es dort bei weitem nicht so zugeht, wie er dachte: Es ist noch
schlimmer! Gott sei Dank ist Stan jedoch gut in Form und vermittelt
schnell zwischen den verfeindeten Gefängnis-Gangs. Dies ist jedoch
ganz und gar nicht im Sinne des Gefängnisdirektors Gasque
(Scott Wilson), der einen
tückischen Plan ausgeheckt hat: Er möchte das Gefängnis schließen
und das Grundstück an eine vietnamesische Grundstücksfirma
verhökern, bei der er rein zufällig als stiller Partner fungiert.
Gasque bietet Stan einen Deal an, der ihn weit vor Ablauf seiner
Strafzeit aus dem Knast holen würde, wenn er ihn bei seinem
teuflischen Plan unterstützt. Doch die Uhr tickt - und Stan muss
sich zwischen seiner Freiheit und dem Schutz seiner Mitgefangenen,
die er zwischenzeitlich zu respektieren gelernt hat, entscheiden.